Was ist mir wichtig für meinen Abschied?
Eine sinnvolle Bestattungsvorsorge
Meist meldet sich erst mit fortschreitendem Alter der Gedanke an Sterben und Tod immer hartnäckiger. Dann kommt für viele Menschen der Zeitpunkt, sich mit dem eigenen Abschied ernsthaft auseinander zu setzen.
In der Bestattungsvorsorge bestehen grundsätzlich drei Möglichkeiten, die Vorstellungen und Wünsche für die eigene Bestattung zu formulieren und für den Moment des Abschieds bereit zu halten:
Wer nur die wichtigsten Punkte ohne Vertrag und Vorauszahlung regeln will, kann seine Wünsche in der Broschüre
„Für meine Angehörigen“
für die Hinterbliebenen festhalten. Dies ist die einfachste Form der Bestattungsvorsorge und kann jederzeit angepasst oder wieder vernichtet werden.
Vorsorgeanordnung
Wer detaillierte Vorgaben zum eigenen Abschied machen will, kann mit einem Bestattungsunternehmen eine Vorsorgliche Abmachung treffen. Darin werden alle Aspekte genau geregelt, allerdings nicht die Finanzierung.
Der Vorsorgevertrag
Nur in einem Vorsorgevertrag mit einer anerkannten Vorsorgestiftung wird auch die Frage der Kostendeckung mit einbezogen. Der Vertrag tritt erst nach der Vorfinanzierung der vereinbarten Leistungen in Kraft. Wir stehen Ihnen gern für eine unverbindliche, kostenlose Beratung zur Verfügung.
Zwar wissen wir alle, dass jedes Leben ein Ende hat. Dennoch verdrängen viele von uns den Gedanken an die Vergänglichkeit und den eigenen Tod. Dabei kann nach Abschluss einer Bestattungsvorsorge das Thema Tod und Sterben als geregeltes Thema zu den Akten gelegt werden. In der Regel wird auch ein Testament verfasst.
Testament - Notar
Für die Regelung des Nachlasses finden Sie weitere Informationen in der Broschüre der Berner Notare
